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Problem meets Solution: Responsibility and burden on few
Problem meets Solution: Responsibility and burden on few

Verantwortung im Leadership – ein altbekanntes Problem

In vielen Unternehmen tragen einzelne Personen einen Großteil der Verantwortung – meist Führungskräfte oder Schlüsselpersonen. Manager auf allen Ebenen sind für ihr Team und letztlich für dessen Produktivität und Ergebnisse verantwortlich. Doch was passiert, wenn diese Verantwortung zur Überlastung wird?

 

Fehlendes Verständnis und Soft Skills

Viele Führungskräfte werden aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz ernannt. Was jedoch oft vernachlässigt wird, sind die Soft Skills, die es ermöglichen, Teams und Menschen wirklich zu verstehen und effektiv zu führen. Überforderte Manager haben kaum noch Kapazität, sich mit ihrem Team auseinanderzusetzen oder ihre eigene Führungskompetenz weiterzuentwickeln. Dabei sind es gerade diese Soft Skills – wie das Verständnis menschlicher Motivation und Zusammenarbeit –, die im zukünftigen Arbeitsumfeld entscheidend sein werden. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag zu Leadership Soft Skills.

 

Erschöpfte Führungskräfte und Schlüsselpersonen

Wenn Führungskräfte die Hauptverantwortung für die Ergebnisse ihres Teams tragen, geraten sie schnell an ihre Grenzen. Das Gleiche gilt für viele Schlüssel-Mitarbeitende. Die Folgen: Erschöpfung, sinkende Leistungsfähigkeit, Fehler, innere Kündigung und steigende Krankmeldungen. Überlastete Führungskräfte und Mitarbeitende sind wie ausgetrocknete Wurzeln, die die gesamte Organisation schwächen.

 

Unzufriedenheit und Langeweile

Nicht nur Führungskräfte verlieren Energie, wenn die Verantwortung allein auf ihren Schultern lastet – auch die übrigen Mitarbeitenden spüren die Folgen. Ohne echte Verantwortung und klare Erwartungen fehlt der Sinn im Arbeitsalltag. Wer sich nicht gebraucht fühlt, verliert schnell das Interesse und sucht sich neue Herausforderungen außerhalb des Unternehmens.

 

Angst vor Eigeninitiative

Verantwortung zu übertragen ist ein Zeichen von Vertrauen und Wertschätzung. Fehlt dieses Vertrauen, leidet die Zusammenarbeit. Mitarbeitende, die sich nicht gesehen fühlen, verlieren das Selbstvertrauen und werden zögerlich. Ihr Potenzial bleibt ungenutzt, und die Schieflage im Team verstärkt sich weiter, die Team Dynamik lässt nach – die Führungskraft trägt immer mehr Last.

Die Lösung: «Zeitgeist» Leadership

Wir sind überzeugt: Es braucht ein neues Leadership-Konzept, das für ALLE funktioniert – wir nennen es «Zeitgeist» Leadership. Der Weg beginnt mit Selbstführung, gefolgt von Team Leadership und schließlich der Führung anderer.

  • Self Leadership: Jeder Mensch steht vor der Herausforderung, sich selbst zu führen und Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. Mehr dazu im Artikel Self Leadership als Basis moderner Führung.
  • Team Leadership: Teammitglieder müssen sich gegenseitig unterstützen, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Kollaboration und geteilte Verantwortung sind der Schlüssel.
  • People Leadership: Führungskräfte steuern ihr Team auf ein gemeinsames Ziel zu, fordern und fördern die individuelle Entwicklung.

 

«Zeitgeist» Leadership vereint diese drei Dimensionen: Verantwortung wird geteilt und bleicht nicht nur eine Last auf wenige Schultern. Führung bedeutet nicht mehr nur die Führung anderer, sondern vor allem auch die bewusste Führung der eigenen Person. Dieses Modell entlastet Führungskräfte und gibt Mitarbeitenden die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und zu wachsen. Wir sind überzeugt: Self Leadership ist der Erfolgsfaktor für Menschen und Organisationen der Zukunft.

«impulzity gibt direkte und sofort umsetzbare Unterstützung.»

«Diversität zu verstehen und individuell zu führen, ist das zentrale Thema im Bereich Leadership.»

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