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Ready to go
Ready to go

In der Arbeitswelt ist klar: Wer erfolgreich sein will, muss sich kontinuierlich weiterentwickeln. Viele Unternehmen investieren deshalb immer wieder in Vorträge, Seminare oder Coachings, die einen intensiven «Lern-Boost» versprechen. Doch genau diese klassischen Maßnahmen schaffen es selten, Mitarbeitende wirklich zu motivieren oder nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Denn wer glaubt, dass ein teures Tagesseminar wirklich etwas  bringt, wenn das Gelernte nicht täglich in aktives TUN umgesetzt wird? Trotzdem wird immer wieder in «mehr vom Gleichen» investiert – mit ernüchternden Ergebnissen.

Die Knowing-Doing Gap

Vorträge und Seminare adressieren zwar aktuelle Herausforderungen am Arbeitsplatz und geben theoretische Tipps zur Entwicklung. Doch das eigentliche Problem bleibt bestehen: Nach dem Training fehlt die Unterstützung, um das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Dieses weitverbreitete, aber ungelöste Problem ist als Knowing-Doing Gap bekannt. Das bedeutet: Gelerntes bleibt Theorie, weil es im Alltag nicht angewendet wird. Die Folge: Frustration wächst, die erhofften Ergebnisse bleiben aus – und die Produktivität sinkt sogar noch weiter.

Mehr dazu, warum Wissen allein nicht reicht, liest du in unserem Beitrag zum Gießkannenprinzip.

Apathische Mitarbeitende

Klassische Lerninitiativen scheitern oft daran, Mitarbeitende wirklich zu begeistern oder zu motivieren. Sie sind meist nach dem «One-Size-Fits-All»-Prinzip gestaltet und berücksichtigen weder die individuellen Talente noch die persönlichen Bedürfnisse der Teammitglieder. Das Ergebnis: Viele empfinden diese Formate als irrelevant, langweilig oder sogar belastend. Die Folge ist eine apathische Belegschaft, die neue Initiativen nur noch als lästige Pflichtübung betrachtet. Wie individuelle Förderung gelingt und Motivation entsteht, erfährst du in unserem Artikel zu Individual Empowerment.

Verschwendete Investitionen

Teure Investitionen in Lern- und Entwicklungsmaßnahmen, die keine echten Veränderungen bewirken, sind letztlich eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen. Die eingesetzten Mittel könnten an anderer Stelle sinnvoller genutzt werden. Noch schlimmer: Die Zeit, die Mitarbeitende in ineffektive Trainings investieren, fehlt für produktive Arbeit – ohne dass ein echter Mehrwert entsteht.

Die Lösung: Learning AND Doing

Die Lösung ist einfach: Statt weiter auf «mehr vom Gleichen» zu setzen – intensive Vorträge, teure Coachings und ineffektive Seminare – sollten Unternehmen auf Lerninitiativen setzen, die Learning AND Doing verbinden. Wenn Wissenserwerb und Anwendung im Alltag Hand in Hand gehen, entstehen schnelle, nachhaltige Veränderungen. Mitarbeitende erleben direkt, wie sich ihre Produktivität und Zufriedenheit verbessern – und zwar messbar.

impulzity setzt genau hier an: Mit täglichen, kurzen Impulsen wird Lernen zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags – praxisnah, individuell und nachhaltig. Das Prinzip: Beständigkeit statt Intensität. Wie beim Sport bringt tägliches, gezieltes Training mehr als ein einmaliger Kraftakt. Mehr dazu, wie kleine Schritte große Wirkung erzielen, findest du in unserem Beitrag zu 2×2 Minuten pro Tag.

Learning AND Doing ist der Schlüssel zu echter persönlicher Entwicklung – für mehr Productivity AND Happiness.

«impulzity gibt direkte und sofort umsetzbare Unterstützung.»

«Diversität zu verstehen und individuell zu führen, ist das zentrale Thema im Bereich Leadership.»

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